2m lange Fäden in puppenbuhne wildhaus

Hänsel und Gretel

Ein Märchen der Gebrüder Grimm

in vier Bildern (Pause nach dem zweiten Bild)
Spielzeit 23 / 24

(Erstaufführung Saison 1983 / 84)

Premiere

Donnerstag, 28. Dezember 2023, um 14:00 Uhr

 

Nachmittagsvorstellungen

Jeden Mittwoch ab 3. Januar bis 20. März 2024,

zusätzlich Samstag 17. Februar und 9. März
um 14:00 Uhr im «Rietlistall» in Wildhaus

Platzreservation

Preise

Eintritt Kinder:

CHF 11. -

Eintritt Erwachsene:

CHF 14.-

Spiel Hänsel und Gretel

Spielerinnen

Zur Geschichte von Hänsel und Gretel

Ein armer Holzfäller kann nicht mehr das tägliche Brot für seine Familie verdienen und lässt sich deshalb von seiner Frau überreden, die beiden Kinder, Hänsel und Gretel, im Wald auszusetzen. Der erste Versuch misslingt, weil Hänsel den Plan der Eltern belauscht und weisse Kieselsteine in seine Taschen gesteckt hat. Diese streut er heimlich aus, als er und Gretel von den Eltern in den Wald geführt werden, sodass sie später leicht den Weg zurück finden. Die Eltern, die ihre Tat inzwischen bereuen und auch wieder etwas zu essen auf dem Tisch haben, sind glücklich, ihre Kinder wiederzusehen. Doch als die nächste Hungersnot ihre Existenz bedroht, versuchen sie erneut, sich ihrer Kinder zu entledigen.

Diesmal findet Hänsel keine Gelegenheit Kiesel mitzunehmen. Stattdessen streuen die Kinder Brotkrumen aus, die jedoch von den Vögeln weggepickt werden. Nun sind sie mutterseelenallein im Wald und finden nicht mehr zurück. Herumirrend stossen sie auf ein Haus, das ganz aus Brot, Kuchen und Zuckerwerk gemacht ist. Wie Hänsel und Gretel ihren Hunger stillen, ruft es plötzlich: Knusper, Knusper, Knäuschen, wer knuspert an meinem Häuschen?

Eine alte Frau lädt sie freundlich ein, in ihr Häuschen zu kommen. Doch wie sich zeigt, ist sie eine kinderfressende Hexe. Hänsel wird in den Stall gesperrt und gemästet, bis er fett genug zum Verspeisen ist. Gretel muss den Haushalt versorgen. Täglich prüft die Hexe Hänsels Zustand, doch der täuscht sie, indem er ihr statt des verlangten Fingers ein dünnes Stöckchen hinhält. Irgendwann verliert sie die Geduld und will Hänsel fressen, ob nun mager oder fett. Gretel soll dazu den Backofen anheizen. Die Hexe fordert sie auf, in den Ofen zu steigen um nachzuschauen, ob er schon heiss genug sei. Gretel gibt vor, nicht zu wissen, wie man das macht, sodass die Hexe selbst hineinsteigt, um es ihr zu zeigen. Gretel schubst darauf die Hexe in den Ofen, wo sie verbrennt. Dann befreit sie ihren Bruder und kehrt mit ihm zu den Eltern nach Hause zurück.

Bearbeitung:

Christa Bernet
Irmgard Litscher

Figurenbau:

Axel von Wehrden
Rita Schiefer-Baumgartner
Bea Flammer
Bianca Forrer
Irmgard Litscher
Anita Stutz

Bühnenbild:

Axel von Wehrden

Text:

Christa Bernet
Irmgard Litscher

Sprecher/Sprecherinnen:

Josef Bolt
Monika Giger
Liseli Stricker
Daniel Zingg

Aufnahme/Schnitt:

Stefan Litscher

Spielerinnen:        

 

Elisabeth Knaus
Silvia Bösch
Marléne Looser
Margrit Rutz

Marlis Hofer

 

Regie:

Barbara Renfer

Beleuchtung:

Antoinette Forrer